Am Sonntag, 12. April 2026, stand Kim Jong-un persönlich auf der Brücke des Zerstörers Choe Hyon und verfolgte, wie seine Marine zwei strategische Marschflugkörper und drei Antischiffsraketen abfeuerte – jede für fast zwei Stunden Flugzeit. Was auf den ersten Blick wie Routine aussieht, verbirgt eine Geschichte aus Pannen, Verhaftungen und dem Ehrgeiz eines Regimes, seine Flotte zur neuen Waffe im Pazifik zu machen.

Name des Zerstörers: Choe Hyon · Kennung: 51 · Klasse: Choe-Hyon-Klasse · Verdrängung: ca. 5.000 Tonnen · Bewaffnung: Lenkwaffen, Raketen

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
  • Der Zerstörer Choe Hyon ist ein 5000-Tonnen-Schiff der Choe-Hyon-Klasse (Focus)
  • Kim Jong-un beobachtete am 12. April 2026 einen Raketentest vom Zerstörer Choe Hyon (Chosun Ilbo)
  • Beim Test wurden zwei strategische Marschflugkörper und drei Schiffsabwehrraketen abgefeuert (Der Spiegel)
  • Die Marschflugkörper flogen 7869 bis 7920 Sekunden (ca. 132 Minuten) (Der Spiegel)
2Was unklar ist
  • Exakte Anzahl der Zerstörer in Nordkoreas Flotte
  • Vollständige technische Specs zur Kampfkraft im Vergleich zu US-Zerstörern
  • Unabhängige Bestätigung der Treffergenauigkeit (nur KCNA-Meldungen)
  • Beweise für russische Komponenten jenseits von Expertenvermutungen
3Zeitleisten-Signal
  • April 2025: Erste Waffentests auf Choe Hyon (Der Spiegel)
  • 21. Mai 2025: Stapellaufpanne des Schwesterschiffs Kang Kon (Wikipedia)
  • 14. April 2026: Raketenstarts unter Kim Jong-uns Aufsicht (Chosun Ilbo)
4Wie es weitergeht
  • Zerstörer Nr. 3 und 4 befinden sich im Bau (Chosun Ilbo)
  • Weitere Tests mit Kim Jong-uns persönlicher Beteiligung erwartet (Chosun Ilbo)
  • Ausbau der nuklearen Abschreckungsfähigkeit als erklärtes Ziel (EFE)

Die wichtigsten Schiffsdaten auf einen Blick.

Attribut Wert
Schiffsname Choe Hyon
Klasse Choe-Hyon-Klasse
Status In Ausrüstung
Verdrängung ca. 5.000 Tonnen
Erste Tests April 2026

Welches ist der neueste Zerstörer in Nordkorea?

Der neueste Zerstörer der Koreanischen Volksarmee ist die Choe Hyon – ein 5000-Tonnen-Schiff der Choe-Hyon-Klasse, das seit April 2025 zu Tests im Einsatz ist (Focus, Der Spiegel). Das Schiff mit der Kennung 51 gehört zur neuartigen Lenkwaffenplattform, die Kim Jong-un persönlich als Flaggschiff seiner Marine-Renaissance betrachtet.

Choe Hyon als Flaggschiff

Kim Jong-un überwachte im März 2026 bereits einen Raketentest vom Choe Hyon und wiederholte seine persönliche Präsenz beim Test am 12. April 2026 – dem dritten Mal innerhalb eines Monats, nach Tests am 4. und 10. des Monats (Chosun Ilbo). Nach südkoreanischen und US-amerikanischen Einschätzungen kann der Zerstörer nuklearfähige Raketen tragen und repräsentiert damit einen strategischen Wendepunkt für Pjöngjang (Fox News).

Technische Merkmale

Das Schiff verfügt laut Berichten über 80 Raketen und elektronische Störkanonen (Blick). Die beim Test vom 12. April 2026 abgefeuerten strategischen Marschflugkörper flogen 7869 bis 7920 Sekunden, während die drei Antischiffsraketen 1960 bis 1973 Sekunden über dem Japanischen Meer und dem Gelben Meer unterwegs waren (Der Spiegel, Focus).

Nordkoreanische Staatsmedien meldeten, die Raketen hätten Ziele mit „ultrapräziser Genauigkeit” getroffen (EFE). Experten vermuten, dass Russland beim Bau mit Radar- und Antriebssystemen geholfen hat – eine Verbindung, die Experte Lee Illwoo vom Korea Defense Policy Institute als „möglich” einstuft (Blick). Unabhängig verifizierte Belege für russische Komponenten liegen bislang nicht vor.

Die Tragweite

Die Choe Hyon ist nicht nur ein Schiff – sie ist Kim Jong Uns persönliches Machtsymbol. Jeder Test, den er persönlich überwacht, sendet eine Botschaft an die eigene Militärführung und an ausländische Beobachter: Die Marine soll nuklearfähig und kampfbereit werden.

Wie viele Zerstörer besitzt Nordkorea?

Nordkorea hat kürzlich zwei 5000-Tonnen-Zerstörer der Choe-Hyon-Klasse in Dienst gestellt, darunter die Choe Hyon selbst und ihr Schwesterschiff Kang Kon (Focus). Das Marine-Rüstungsprogramm ist damit auf einen neuen Kurs eingeschwenkt, der über die traditionellen Patrouillenboote und U-Boote der Koreanischen Volksarmee hinausgeht.

Flottenübersicht

Die Choe-Hyon-Klasse markiert den Einstieg Nordkoreas in die Kategorie moderner Lenkwaffenzerstörer – ein Schiffstyp, den das Land bisher nicht besaß. Die zwei bekannten Schiffe (Choe Hyon und Kang Kon) sind Teil eines ehrgeizigen Bauprogramms, das laut Kim Jong-uns Besuch am Pier auch Zerstörer Nummer 3 und 4 umfasst (Chosun Ilbo).

Modernisierungsbemühungen

Die Modernisierung der Marine ist Teil einer breiteren Aufrüstungsstrategie, die ballistische Raketen, U-Boote und jetzt auch Überwasser-Kampfschiffe umfasst. Nordkorea hat laut Der Spiegel kürzlich weitere Raketentests durchgeführt, inklusive ballistischer Raketen mit Streumunition (Der Spiegel).

Kim Jong-un betonte die Stärkung des nuklearen Abschreckungspotenzials als Priorität und lobte das Design und die Kampfbereitschaft der Choe Hyon (YouTube, EFE). Die Tests dienten der Überprüfung des integrierten Waffenkommandosystems und der Navigation, wie Der Spiegel berichtet (Der Spiegel).

Was zu beobachten ist

Von zwei Zerstörern im Jahr 2025 zu vier in Planung – das Tempo der Marine-Erweiterung übertrifft die Erwartungen mancher Analysten. Ob Nordkorea die technischen Kapazitäten hat, diese Schiffe wirklich einsatzbereit zu halten, bleibt die offene Frage.

Kann Nordkoreas neuer Zerstörer mit amerikanischen konkurrieren?

Ein direkter Vergleich der Kampfkraft zwischen der Choe Hyon und Zerstörern der US-Marine wie der Arleigh-Burke-Klasse fällt schwer, da Nordkorea kaum unabhängig verifizierbare technische Spezifikationen veröffentlicht. Die von staatlichen Medien angegebenen Flugzeiten und Reichweiten lassen sich nicht von dritter Seite bestätigen.

Was die Choe Hyon dennoch bemerkenswert macht: Sie ist nuklearfähig und kann laut südkoreanischen Einschätzungen Langstreckenraketen tragen, die US-Flotteneinheiten in der Region bedrohen könnten (Fox News). Kim Jong-uns Betonung der Abschreckungsfähigkeit deutet darauf hin, dass das Regime die Zerstörer primär als Träger nuklearer Waffen statt als konventionelle Kampfschiffe betrachtet.

Strategische Bedeutung

Nordkorea hat 2025 und 2026 eine Serie von Raketentests durchgeführt, die nach Einschätzung einiger Beobachter eine Reaktion auf Entwicklungen im Nahen Osten darstellen könnten (Handelsblatt). Die Choe Hyon passt in diese Strategie: Sie erweitert die Fähigkeit, Ziele sowohl zu Wasser als auch zu Land aus der Distanz anzugreifen.

Die Implikation: Selbst wenn die Choe Hyon im direkten Vergleich mit US-Zerstörern technisch unterlegen bleibt, verändert sie das strategische Kalkül – das Regime besitzt nun eine Plattform, die Reichweite und Flexibilität bietet, die seine frühere Marine nie hatte.

Kim Jong-un bezeichnete den Unfall als „kriminelle Handlung” aufgrund von „extremer Fahrlässigkeit”.

— Kim Jong-un, zitiert nach Wikipedia (Wikipedia)

Anmerkung der Redaktion

Die von KCNA und der Rodong Sinmun verbreiteten Erfolgsmeldungen über die Tests lassen sich nicht unabhängig verifizieren. Die genannten Flugzeiten und Treffergenauigkeiten stammen ausschließlich aus nordkoreanischen Staatsmedien.

Wie mächtig ist Nordkorea wirklich?

Nordkorea besitzt eine der größten Militärmaschinen der Welt mit über 1,3 Millionen aktiven Soldaten in der Koreanischen Volksarmee. Doch die Kluft zwischen quantitativer Stärke und qualitativer Kampfkraft bleibt erheblich – ein Umstand, den selbst die Zerstörer-Entwicklung illustriert.

Die Choe-Hyon-Klasse repräsentiert den bisher ambitioniertesten Vorstoß der Marine, über reine Küstenverteidigung hinauszugehen. Zwei Zerstörer mit jeweils 5000 Tonnen Verdrängung und potenzieller Nuklearbewaffnung sind mehr als jedes frühere Überwasserschiff Nordkoreas. Doch die Stapellaufpanne vom Mai 2025 zeigt, wie fragil der Aufbau dieser Fähigkeiten bleibt.

Militärische Kapazitäten

Nordkorea verfügt über ein umfangreiches Arsenal an ballistischen Raketen, darunter Interkontinentalraketen (ICBM) wie die Hwasong-18, die das US-Festland erreichen können. Die Marine, traditionell auf kleine Patrouillenboote und U-Boote fokussiert, erhält mit der Choe-Hyon-Klasse erstmals eine Plattform für Langstrecken-Marschflugkörper auf See.

Was dies bedeutet: Selbst wenn der Bau der nächsten Zerstörer gelingt, bleibt die Frage, ob Pjöngjang die logistischen und technischen Kapazitäten besitzt, eine kleine aber schlagkräftige Flotte dauerhaft einzusetzen.

Rolle der Marine

Die Marine der Koreanischen Volksarmee spielt traditionell eine untergeordnete Rolle im strategischen Kalkül des Regimes. Die Landstreitkräfte und die Raketenkräfte dominierten bisher. Die Choe-Hyon-Klasse deutet auf einen Kurswechsel hin – hin zu einer Marine, die nicht nur die Küste schützt, sondern auch als nukleare Abschreckungsplattform dient.

Kim Jong-un besuchte Zerstörer Nummer 3 und 4 im Bau und erhielt ein Briefing, das auf weitere Schiffe dieser Klasse hindeutet (Chosun Ilbo). Die Frage ist, ob Pjöngjang die industrielle Kapazität hat, diese Schiffe fertigzustellen – oder ob weitere Pannen drohen.

Der Haken

Mächtig ist Nordkorea dort, wo es keine Konkurrenz gibt: bei der schieren Truppenstärke und bei Raketen, die aus dem Inlandstarten. Auf hoher See, gegen eine moderne US-Flotte, müsste die Choe Hyon auf viele Faktoren verzichten, die sie im Testlabor erfolgreich erscheinen lassen.

Was ist mit Kim Jong Un und dem Zerstörer passiert?

Am 21. Mai 2025 ereignete sich beim Stapellauf des zweiten Choe-Hyon-Klasse-Zerstörers Kang Kon in der Werft von Chongjin eine schwere Panne: Das Schiff kippte um, weil das Heck ins Wasser rutschte, während der Bug am Ufer remained (CSIS Beyond Parallel). Kim Jong-un reagierte mit ungewöhnlicher Schärfe.

Inspizierungen und Tests

Kim Jong-un bezeichnete den Unfall als „kriminelle Handlung” und machte „extreme Fahrlässigkeit, Verantwortungslosigkeit und unwissenschaftliche Praktiken” verantwortlich (Wikipedia). Drei hochrangige Beamte der Chongjin-Werft wurden daraufhin verhaftet: der Chefingenieur, der Bauleiter und der Verwaltungsleiter. Werftsleiter Hong Kil Ho wurde einbestellt.

Die Reaktion Kim Jong-uns war ein Fanal. Satellitenbilder bestätigten später Schäden am zweiten Zerstörer nach dem Unfall, wie CSIS Beyond Parallel dokumentierte (CSIS Beyond Parallel).

Stapellauf-Panne

Trotz der Panne beim Schwesterschiff hat Nordkorea die Tests der Choe Hyon unbeirrt fortgesetzt. Im April 2025 fanden erste Waffentests statt, im März 2026 überwachte Kim Jong-un persönlich einen Test, und am 12. April 2026 schließlich die bisher spektakulärste Vorführung.

Kim Jong-un lobte das Design und die Kampfbereitschaft der Choe Hyon und zeigte sich sichtlich zufrieden – in einem Video sagte er „Very Satisfied!” (YouTube). DieTests vom 4. und 10. April sowie die anschließende Übung am 12. April repräsentieren eine beispiellose Sequenz persönlicher Überwachung.

Bestätigte Fakten

  • Choe Hyon als Zerstörer existiert
  • Tests 2026 durchgeführt unter Kim Jong-uns Aufsicht
  • Stapellaufpanne Kang Kon am 21. Mai 2025
  • Zwei strategische Marschflugkörper und drei Antischiffsraketen am 12. April 2026 abgefeuert
  • Schiff ist 5000 Tonnen schwer

Unklare Punkte

  • Exakte Anzahl Zerstörer in der Flotte
  • Vollständige Kampfkraft im Vergleich zu US-Zerstörern
  • Technische Specs unabhängig verifiziert
  • Beweise für russische Komponenten
  • Aktueller Status des beschädigten Kang Kon

Zeitlinie: Die Entwicklung der Choe-Hyon-Klasse

Vier Schlüsselmomente zeichnen die Geschichte des Zerstörers und seiner Pannen nach.

Zeitpunkt Ereignis Quelle
April 2025 Erste Waffentests auf Choe Hyon Der Spiegel
21. Mai 2025 Stapellaufpanne des Kang Kon in Chongjin, Schiff kippt um CSIS Beyond Parallel
März 2026 Kim Jong-un überwacht persönlich Test vom Choe Hyon Der Spiegel
4./10. April 2026 Zweiter und dritter Test des Monats vom Choe Hyon Chosun Ilbo
12. April 2026 Vierter Test mit zwei Marschflugkörpern und drei Antischiffsraketen Chosun Ilbo

Stimmen zum Zerstörer-Programm

Die Raketen trafen Ziele mit ultrapräziser Genauigkeit.

— Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur (KCNA), zitiert nach Der Spiegel

Very Satisfied!

— Kim Jong-un nach dem Test, YouTube

extreme Fahrlässigkeit, Verantwortungslosigkeit und unwissenschaftliche Praktiken

— Kim Jong-un zur Stapellaufpanne, zitiert nach Wikipedia

Zusammenfassung

Die Choe Hyon ist zum Symbol von Kim Jong Uns Marine-Ambitionen geworden – ein Schiff, das erfolgreiche Raketentests und eine peinliche Panne beim Schwesterschiff überlebte. Die Tests vom April 2026, persönlich überwacht vom Diktator, demonstrierten Fähigkeiten, die Nordkoreas Seekriegsführung grundlegend verändern könnten. Doch die Kluft zwischen der propaganda-gestützten Darstellung und unabhängig verifizierbaren Fakten bleibt erheblich.

Für Südkorea und die USA ist die Botschaft klar: Nordkorea baut systematisch seine Fähigkeit aus, Ziele auf See und an Land mit Langstreckenraketen zu bedrohen. Die Frage ist nicht mehr, ob die Choe-Hyon-Klasse existiert, sondern wie schnell Nordkorea Zerstörer Nummer 3 und 4 fertigstellt – und ob die nächsten Stapelläufe glatter verlaufen als der des Kang Kon.

Fazit: Die Choe Hyon ist Kim Jong Uns persönliches Machtprojekt in der Marine – ein 5000-Tonnen-Zerstörer, der bei Tests beeindruckt, aber dessen tatsächliche Kampfkraft gegen eine moderne US-Flotte unklar bleibt. Südkorea und die USA: Beobachten Sie die Tests genau, aber überbewerten Sie die Bedrohung nicht. Nordkorea: Die Panne beim Kang Kon zeigt, wie fragil der Aufbau dieser Fähigkeiten bleibt.

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Weitere Quellen

tagesspiegel.de, gcaptain.com

Häufig gestellte Fragen

Was ist die Choe-Hyon-Klasse?

Die Choe-Hyon-Klasse ist eine neue Klasse von Lenkwaffenzerstörern der Koreanischen Volksarmee. Die Schiffe verdrängen rund 5000 Tonnen und können nuklearfähige Raketen tragen. Die Klasse umfasst mindestens zwei Schiffe: Choe Hyon und Kang Kon.

Welche Raketen testete Nordkorea vom Zerstörer?

Am 12. April 2026 feuerte die Choe Hyon zwei strategische Marschflugkörper (Flugdauer ca. 132 Minuten) und drei Antischiffsraketen (Flugdauer ca. 33 Minuten) ab. Die Tests fanden über dem Japanischen Meer und dem Gelben Meer statt.

Wie groß ist der Zerstörer Choe Hyon?

Der Zerstörer verdrängt rund 5000 Tonnen. Er gehört zur Choe-Hyon-Klasse und ist damit das größte Überwasserschiff, das Nordkorea derzeit besitzt.

Warum ist der Zerstörer für Kim Jong Un wichtig?

Kim Jong-un überwachte persönlich mindestens vier Tests vom Zerstörer Choe Hyon zwischen März und April 2026. Das Schiff repräsentiert den Ehrgeiz des Regimes, seine Marine von Küstenverteidigung auf offensive Nuklearfähigkeiten umzustellen.

Gibt es weitere Zerstörer wie Choe Hyon?

Nordkorea hat mindestens zwei Zerstörer der Choe-Hyon-Klasse in Dienst gestellt. Zerstörer Nummer 3 und 4 befinden sich im Bau, wie Kim Jong-un bei einem Pier-Besuch im April 2026 erfuhr.

Was ist bei der Panne des Kang Kon passiert?

Am 21. Mai 2025 kippte der Zerstörer Kang Kon beim Stapellauf in der Werft von Chongjin um, weil das Heck ins Wasser rutschte, während der Bug am Ufer blieb. Kim Jong-un bezeichnete dies als „kriminelle Handlung” und drei hochrangige Werftbeamte wurden verhaftet.

Wann fand der erste Test der Choe Hyon statt?

Die ersten Waffentests auf der Choe Hyon fanden im April 2025 statt. Seitdem hat Nordkorea mehrere Tests durchgeführt, darunter vier von Kim Jong-un persönlich überwachte Tests zwischen März und April 2026.